Mit der Energiereform und dem Wechsel zu den regenerativen Energien in Deutschland, muss auch bei der Beleuchtung im Haus etwas umgedacht werden. Wo es noch vor wenigen Jahren die unterschiedlichsten Lampen und Glühbirnen in verschiedenen Wattangaben gab, wird der Markt inzwischen von Energiesparlampen beherrscht.
Und nachdem am 1. September 2011 schließlich auch die gute alte 60 Watt Glühbirne offiziell vom Markt verbannt wurde, muss der Haushalt in Bezug auf die Beleuchtung umgerüstet werden. In einem offiziellen EU-Abkommen aus 2008 wurde beschlossen, die normale Glühbirne Schritt für Schritt aus den europäischen Haushalten zu entfernen und dafür nur noch Energiesparlampen zu produzieren. So sind schon in den letzten zwei Jahren die 100 Watt sowie die 75 Watt Glühbirnen nicht mehr in den Läden angeboten worden.
Das Endziel ist es, den Energiebedarf bis zum Jahr 2020 um weitere 20 Prozent zu senken und im Zusammenhang damit auch den CO2-Ausstoß zu reduzieren. So findet man in den Regalen inzwischen nur noch 40 Watt, 15 Watt sowie 10 Watt Birnen. Aber auch diese werden in den kommenden Jahren durch die energiesparende Variante ersetzt werden. Im Zuge dieser Reform empfielt es sich, die Alternativen der Beleuchtung für Haus und Heim zu betrachten und zu vergleichen. So hat die Stiftung Warentest LED Lampen und Halogenglühlampen getestet und mit der Note „Sehr gut“ betietelt. Diese Art der Beleuchtung wird immer beliebter, auch gibt es bereits etwa an Straßenverkehrsampeln LED Anlagen, die zudem Energie einsparen.